Sprachgewebe

von Claudia Klaedtke

Wo ich schreibe

Heute möchte ich euch zeigen, wo das Manuskript zu meinem Mordred entstanden ist. Auch meine Blogartikel und Kurztexte schreibe ich hier.

12662474_1656085334641460_8742642545667797849_nDie Tapete stammt noch von meiner Großmutter, die hier zuvor gewohnt hat. Irgendwie mag ich diese nostalgische Optik, trotz mancher Risse und Kratzer, die sich im Lauf der Jahre breit gemacht haben. Die Fototapete mit der Uhr habe ich selbst ausgewählt. Unten im Regal auf der linken Seite stehen meine Schallplatten. Wir ihr seht, habe ich also einen Hang zu alten Dingen. Ich kombiniere sie mit Vorliebe mit irgendwelchem modernen Kram, der gar nicht dazu passt. Das ist also Absicht. In einer Wohnung, in der alles sorgsam aufeinander abgestimmt ist, würde ich mich nicht auf Dauer wohlfühlen.

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Glücksmomente aus der Testleserunde

Fertig ist mein „Mordred“ noch lange nicht, aber die Haupthandlung ist erzählt, und die erste Überarbeitungsrunde habe ich ebenfalls schon hinter mich gebracht. Also wurde es Zeit, mein Manuskript in die Hände von ein paar Testlesern zu legen. Ich freue mich sehr, dass es da draußen Menschen gibt, die mich auf meinem Weg zum in Form gefeilten und geschmirgelten Manuskript begleiten möchten. Erste Eindrücke von Seiten der Leser sind sehr wichtig für die Überarbeitung. Was funktioniert, was nicht? Werden die Figuren so verstanden, wie sie gemeint sind? Ist es schlüssig? Solche Fragen kann ich mir nicht selbst beantworten, denn mir fehlt die Distanz zum Text. Ich weiß, wie ich etwas meine, beim Lesen schwingen immer auch meine eigenen Gedanken mit.

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Meine Rohfassung ist fertig

Das ist für mich der ideale Anlass, um auf meiner Website einen Autorenblog einzurichten. Lange habe ich mich nicht getraut, weil ich unsicher war, ob ich jemals fertig werden würde. Spätestens mit dem Punkt hinter dem letzten Wort im letzten Satz meiner Rohfassung ist aber klar: Irgendwann wird es ein Buch von mir geben.

Die Artus-Sage und ich

Ich war von Kindesbeinen an eine Liebhaberin der Artus-Saga. Ich weiß gar nicht so genau, womit es anfing, vermutlich mit den „Prinz Eisenherz“-Comics und der dazugehörigen Zeichentrickserie, die Samstags im Kinderprogramm lief. Bald hatte ich alle Artus-Romane gelesen, die in der Bibliothek zu haben waren. Hätte ich damals schon einen Blog gehabt, wäre der Literaturbereich auf meiner Artus-Website deutlich umfangreicher. Er wird mit der Zeit sicher wachsen, doch vorerst hat ein ganz besonderer Artus-Roman Priorität, nämlich mein eigener.

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